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Dienstag, 3. November 2015
Unterwegs im Morgentau
night-train, 10:08h
Meine Schuhe waren bis auf die Socken nass, als ich nach diesem kleinen Fotospaziergang nach Hause kam. Aber das war's mir wert.
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Montag, 2. November 2015
night-train, 13:17h
Es sah aus, als hätte ein Bläuling seine Flügel verloren, so lag die Geraniumblüte auf dem morgentaufeuchten Blatt.
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Dienstag, 27. Oktober 2015
Goldener Herbst...
night-train, 09:46h
...besser kurz als gar nicht!
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Samstag, 24. Oktober 2015
Meine Füße im Laub...
night-train, 12:40h
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Sonntag, 18. Oktober 2015
night-train, 22:25h
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Donnerstag, 15. Oktober 2015
night-train, 14:10h
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Samstag, 10. Oktober 2015
night-train, 12:32h
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Freitag, 9. Oktober 2015
night-train, 09:37h
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Donnerstag, 8. Oktober 2015
night-train, 10:18h
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Dienstag, 6. Oktober 2015
Kleine Drachenmäuler
night-train, 12:50h
Unscheinbar im Vorbeilaufen, faszinierend aus der Nähe und im richtigen Licht. Immer wieder locken mich die Borretsch-Blüten, ganz nah ran zu gehen und ihre Schönheit auf das Display zu holen.
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Montag, 5. Oktober 2015
Unterwegs im schönen Oktoberlicht
night-train, 20:32h
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Sonntag, 4. Oktober 2015
LG G4 - Voll ausgerüstete Kamera für die Hosentasche
night-train, 21:32h
Die Kamera im LG G4 hat mich überzeugt: schneller und exakter Laser-Autofokus, gigantisches Paket an Optionen und eine Lichtstärke von 1,4. Einem Freund habe ich ein Testbild aus dieser Kamera gezeigt und er hätte mir ohne Weiteres geglaubt, dass ich das Bild mit einer kompakten Systemkamera und lichtstarker Festbrennweite gemacht hab.
Bildquelle erstes und zweites Bild: http://www.lg.com/de/handy/lg-G4
Das Handy: elegantes Design mit Lederrückteil, leicht, flach und einfach zu bedienen. Allerdings hatte das Leder schon nach zwei Tagen erste Druckstellen. Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man das Teil länger benutzt. Aber das hier ist ja keine Testbericht über das Handy, es geht nur um die Kamera. Was das Handy betrifft, ist der Test auch schnell geschrieben: es hat exakt zwei Tage lang funktioniert, danach hat der Touchscreen nicht mehr reagiert. Unbrauchbar nach zwei Tagen - das relativiert natürlich auch diesen Bericht, der wegen originaler Produktfotos sonst vielleicht wirken könnte wie irgendeine Form von viralem Marketing.
Die Kamera im LG hat einen einfachen Modus, einen Modus für Fotografen die z.B. mal eine Belichtungskorrektur machen wollen und einen manuellen Modus, der keine Wünsche offen lässt: Belichtungskorrektur in Drittel-Blendenstufen, Weißabgleichkorrektur in 100er Kelvin-Schritten, RAW-Format, manueller Fokus und Wahl der Belichtungszeit sind die Highlights.
Die Beispielbilder zeigen einen schönen Schärfeverlauf (Vordergrund scharf, Hintergrund weiches Bokeh), wie man ihn von Spiegelreflex-Kameras oder Systemkameras kennt. Natürlich ist das nur bei Nahaufnahmen der Fall, möchte man so etwas z.B. bei einem Portrait, muss man doch zur größeren Kamera greifen. Aber bei Aufnahmen mit Abstand bis zu ca. 30 cm kommt das sehr gut raus. Für ein solches Spiel mit der Schärfentiefe braucht man entweder einen großen Sensor, ein lichtstarkes Objektiv oder Beides. Da man in ein Handy (bis jetzt) keine großen Sensoren einbauen kann, hat sich LG für ein lichtstarkes Objektiv mit einer Blendenöffnuung von 1:1,4 entschieden.
Die beiden Aufnahmen mit den Blumen kamen so aus dem Handy, keine Bildbearbeitung. Ein Klick aufs Bild führt zum Testbild vom LG G4 in Originalgröße.
Bildqualität: Die Farben sind sehr natürlich und Details werden ausreichend abgebildet. Bei Tageslicht gibt es keine Probleme mit Bildrauschen und auch bei Dämmerung ist nur minmales Farbrauschen zu sehen, z.B. in sehr dunklen Bildbereichen. Zoomt man sich in eins der Bilder bis auf 100% rein, wirken die Details weniger scharf, fast aquarellartige Nachbearbeitung. Aber Bilder werden ja Meistens als Ganzes betrachtet und bei 16 Megapixel Bildgröße ist es nicht ganz so wichtig, wie es bei 100% aussieht (Tipp für Irfanview-Nutzer: schnell zur Hundert-Prozent-Ansicht kommt man bei Irfanview mit STRG und H, allerdings nicht im Vollbild-Modus).
Fazit: Die beste Kamera ist bekanntlicherweise immer die, die man dabei hat. Und mit dieser hat man jede Menge Möglichkeiten, exzellente Bilder zu machen. Hätte diese Kamera länger als zwei Tage funktioniert, wäre sie vermutlich meine aktuelle Lieblingskamera.
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Donnerstag, 24. September 2015
Von innen betrachtet
night-train, 17:00h
Ich denke, es macht einen großen Unterschied, ob man das Christentum von außen oder von innen betrachtet. Wobei ich den Begriff „Christentum“ eigentlich nicht mag, weil viele Menschen dabei nur an die traditionellen Formen von Kirche denken, mir geht es präziser gesagt um das Leben als Christ.
Von außen betrachtet sehen viele Menschen langweilige Gottesdienste mit schwer verständlicher Sprache, alte Traditionen oder ein von Geboten eingeschränktes Leben. Oder manche denken vielleicht auch zuerst an die fürchterlichen Skandale, mit denen vor allem die katholische Kirche in den letzten Jahren oft in den Medien war. Wer sich dann doch noch eingehender damit beschäftigt, stellt fest, dass es dort, wo Schatten ist, auch Licht gibt: Menschen in hunderten diakonischen Einrichtungen, die zur Kirche gehören, kümmern sich um jene, die am Rand der Gesellschaft stehen. Oder man begegnet einem Christen, der mit Liebe und Freundlichkeit ein gutes Vorbild ist. Für manche ist es auch eine angenehme Überraschung, wenn sie das erste mal in einem modernen Gottesdienst mit Band statt Orgel sind und sich dort wohl fühlen. Aber auch das ist noch „von außen“ betrachtet.
Wie es ist, selber als Christ zu leben, kann man eigentlich erst dann beurteilen, wenn man den Schritt vom Zuschauer zum Mitmacher gewagt hat. Wenn ich anfange, nicht ohne Gott, sondern mit Gott zu leben. Wenn Beten nicht mehr Tradition ist, sondern die aufrichtige Frage „Gott, hier ist mein Leben, was soll ich damit machen?“ Hier geht es nicht mehr um Institutionen oder um die oft zitierten 'Werte, die unser Abendland geprägt haben' - hier geht es um eine Beziehung, die je intensiver sie wird, unser Leben um so mehr umkrempeln kann. Wenn nicht mehr die Erfüllung meiner Wünsche die höchste Priorität in meinem Leben hat, sondern der Wunsch, Jesus Christus zu folgen, dann kann ich anfangen, über das Christsein „von innen“ zu reden.
Es ist so wie bei vielen Kirchenfenstern: von außen sieht man alte Fassaden, den Staub der Straße oder die Folgen des sauren Regens. Erst von innen sieht man bei ein und dem gleichen Fenster: dort gibt es wunderschöne Farben, die ich von außen nicht sehen konnte. Was gibt es beim Christsein von innen noch zu entdecken?
Ein Gebet: „Gott, ich will mehr von dir erfahren, ich will offen sein für dich. Zeige mir, Gott, was an dich zu glauben wirklich bedeutet. Jesus Christus, weil du in deinem Leben alles für meine Befreiung von Schuld gegeben hast, ahne ich etwas von deiner großen Liebe. Wie kann ich dir folgen? Amen.“
Von außen betrachtet sehen viele Menschen langweilige Gottesdienste mit schwer verständlicher Sprache, alte Traditionen oder ein von Geboten eingeschränktes Leben. Oder manche denken vielleicht auch zuerst an die fürchterlichen Skandale, mit denen vor allem die katholische Kirche in den letzten Jahren oft in den Medien war. Wer sich dann doch noch eingehender damit beschäftigt, stellt fest, dass es dort, wo Schatten ist, auch Licht gibt: Menschen in hunderten diakonischen Einrichtungen, die zur Kirche gehören, kümmern sich um jene, die am Rand der Gesellschaft stehen. Oder man begegnet einem Christen, der mit Liebe und Freundlichkeit ein gutes Vorbild ist. Für manche ist es auch eine angenehme Überraschung, wenn sie das erste mal in einem modernen Gottesdienst mit Band statt Orgel sind und sich dort wohl fühlen. Aber auch das ist noch „von außen“ betrachtet.
Wie es ist, selber als Christ zu leben, kann man eigentlich erst dann beurteilen, wenn man den Schritt vom Zuschauer zum Mitmacher gewagt hat. Wenn ich anfange, nicht ohne Gott, sondern mit Gott zu leben. Wenn Beten nicht mehr Tradition ist, sondern die aufrichtige Frage „Gott, hier ist mein Leben, was soll ich damit machen?“ Hier geht es nicht mehr um Institutionen oder um die oft zitierten 'Werte, die unser Abendland geprägt haben' - hier geht es um eine Beziehung, die je intensiver sie wird, unser Leben um so mehr umkrempeln kann. Wenn nicht mehr die Erfüllung meiner Wünsche die höchste Priorität in meinem Leben hat, sondern der Wunsch, Jesus Christus zu folgen, dann kann ich anfangen, über das Christsein „von innen“ zu reden.
Es ist so wie bei vielen Kirchenfenstern: von außen sieht man alte Fassaden, den Staub der Straße oder die Folgen des sauren Regens. Erst von innen sieht man bei ein und dem gleichen Fenster: dort gibt es wunderschöne Farben, die ich von außen nicht sehen konnte. Was gibt es beim Christsein von innen noch zu entdecken?
Ein Gebet: „Gott, ich will mehr von dir erfahren, ich will offen sein für dich. Zeige mir, Gott, was an dich zu glauben wirklich bedeutet. Jesus Christus, weil du in deinem Leben alles für meine Befreiung von Schuld gegeben hast, ahne ich etwas von deiner großen Liebe. Wie kann ich dir folgen? Amen.“
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Donnerstag, 10. September 2015
Der Sommer geht langsam zu Ende...
night-train, 09:39h
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