Header Bilder Glauben Kameras Home Blog
Mittwoch, 21. März 2018
Das waren hoffentlich die letzten eiskalten Tage

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 10. März 2018
Einer der ersten warmen Tage


Bin auf den Feldern unterwegs, sehe die letzten Reste der kalten Jahreszeit und freue mich, dass der Frühling jetzt beginnt.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 17. Februar 2018
Eingeschneite Frühlingsboten


In meinem Garten, Kamera: olympus e-p1, Objektiv: Post Color Reflex 55mm, 1:1,4.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Morgens an der U-Bahnhaltestelle

... link (0 Kommentare)   ... comment


Dienstag, 13. Februar 2018
Winterlandschaft

... link (0 Kommentare)   ... comment


Sonntag, 4. Februar 2018


Foto mit der 17mm Weitwinkel-Kamera von Konica, die Einwegkamera zur Mehrwegkamera umgebaut.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 2. Februar 2018
Heute morgen im Westen

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 20. Januar 2018
Zaubernussblüte im Regen

... link (0 Kommentare)   ... comment


Sonntag, 7. Januar 2018

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 3. Januar 2018
Jahreslosung 2018


Jesus, der Durststiller... Seit ungefähr 30 Jahren glaube ich an ihn, vertraue ihm, will ihm folgen. Habe ich weniger Lebensdurst, weniger Lebenshunger? Ich denke nicht. Es wäre meiner Meinung deshalb nicht ganz korrekt, zu sagen, dass Jesus meinen Lebensdurst stillt. Dieses "Wasser", das er uns geben will, stillt aber trotzdem Sehnsüchte.

Was ist das für ein Wasser, das er uns umsonst geben will? Seine bedingungslose Liebe! Diese Liebe hilft, auch in den Durststrecken des Lebens weiter zu glauben, zu hoffen, zu lieben...

... link (3 Kommentare)   ... comment


Montag, 1. Januar 2018
2 - 0 - 1 - 8








Ein gutes neues Jahr!

Zu den Bildern: Hier wird nicht "Vier Bilder - Ein Wort" gespielt.
Eher "Vier Bilder - Vier Ziffern"...

... link (0 Kommentare)   ... comment


Sonntag, 31. Dezember 2017


Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

(Dietrich Bonhoeffer)

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 30. Dezember 2017
Slowfood für die Kamera: manuelles Objektiv an digitaler Olympus pen


Winterzeit ist Bastelzeit. Mit einem Adapter hab ich ein altes M42-Objektiv, das Porst 55mm 1:1,4, an meine Olympus e-p1 angeschlossen.

Manuelles Fokussieren ist möglich, wenn man die "Bildschirmlupe" aktiviert. Dann sieht man von dort, wo man vorher den Fokuspunkt platziert hat, eine zehnfache Vergrößerung und kann scharf stellen. Nichts für Schnappschüsse, halt slowfood. Aber diese Kamera-Objektiv-Kombi liegt sehr angenehm in der Hand und so macht das Fotografieren Spaß!

Die ersten Ergebnisse:



Oben ein Bild mit Blende 2,8, unten ein 100%-Ausschnitt aus diesem Bild:



Eigentlich liegt der Reiz bei diesen alten "Lichtriesen" ja darin, dass man mit einer weit geöffneten Blende auch noch bei wenig Licht fotografieren kann. Aber wenn man die Blende weiter als 2,8 öffnet wird das Bild zu weich. Unten ein Ausschnitt aus dem selben Motiv mit Blende 1,4:



Wenn man die Blende auf 4 oder 5,6 schließt, wird man hier und da mit schönen Unschärfekreisen belohnt. Lichter im Hintergrund werden in der Form der Blende abgebildet:

... link (1 Kommentar)   ... comment


Freitag, 29. Dezember 2017
Nicht ganz dicht: Voigtländer Brillant




Analoge Bilder, mit einer alten Mittelformatkamera aufgenommen. Die Kamera hatte Lichteinfall und der Fokus war auch nicht so leicht zu bedienen. Das Ergebnis ist gewöhnungsbedürftig, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Darum gehts doch!







... link (0 Kommentare)   ... comment


Sonntag, 17. Dezember 2017
Advent(ure)


Adventure, Abenteuer – bei diesem Wort denke ich sofort an Namen wie Indiana Jones oder Reinhold Messner. Oder an die großen Entdecker der letzten Jahrhunderte. Solche Abenteuer erlebt unsereins heute eher selten.

Aber auch Reisen ist manchmal ein Abenteuer. Zum Beispiel mit der Bahn und den vielen ausfallenden Zügen... Und je weiter die Reise geht, umso fremder wird die Kultur und der Abenteuerfaktor steigt. Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Frau in den USA, da hab ich ein kleines Abenteuer erlebt: ich war an einem Tag alleine in der Mojave-Wüste mit dem Auto unterwegs. Ich war auf der Suche nach schönen Fotomotiven, hab Reifenspuren gesehen und dachte „Dann fahr ich auch mal da rüber“. Aber mein Mietwagen hatte keinen Allrad-Antrieb. Wie blöd von mir! Mein Auto ist eingesunken!! Ich war alleine unterwegs, ohne Handy, kein Mensch in der Nähe. Ich hab gebuddelt und probiert. Bin immer weiter eingesunken. Irgendwann hab ich die Fußmatten untergelegt, den Rückwärtsgang rein und Vollgas! Puuh, endlich wieder draußen!

Auch Gott hat sein Abenteuer erlebt. Ich hab vor einer Weile durch Zufall bemerkt: im Wort Adventure steckt noch ein zweites Wort drin: Advent!

Das Wort Advent ist lateinisch und bedeutet Ankunft: Jesus kommt an. Ich finde: Der Advent ist Gottes Abenteuer!

Ja. Gott macht sich auch auf eine Reise. Er verlässt den Himmel, dort wo er in Sicherheit war. Er kommt als Mensch auf die Erde, wird als Jesus geboren. So besucht Gott die Erde und erlebt ein großes Abenteuer!!! Er wusste: das wird gefährlich und trotzdem wagt er es!

In der Bibel, Philipper-Brief, steht:
Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein. ... Er wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.

Warum Gott wagt dieses Abenteuer?

1. Er will den Menschen gleich sein! Gott will mitfühlen. Das Menschenleben ist manchmal hart, traurig, manchmal schön und faszinierend. Im Leben fühlt man sich manchmal Gott nah, manchmal denkt man Gott ist weit weg. Oder im Leben gibt es Versuchungen und wir sündigen. Gott sagt: ich will diese menschlichen Gefühle auch kennen, ich will Mensch sein. Gott wurde einer von uns, so kann er auf intensive Weise mit uns mitfühlen.

Warum Gott wagt dieses Abenteuer?

2. Gott will uns von Schuld befreien! Jesus ist geboren für dich und für dich und für dich... Er wusste, wenn er zur Welt kommt, wird er am Kreuz enden. Trotzdem hat er es gewagt! Er sah nur einen einzigen Weg: er kann uns nur miteinander versöhnen, wenn er am Kreuz all unsere Schuld trägt. Er lässt sein Leben für uns. An Weihnachten kann man sehen: Gott kommt in die Welt auch wenn es für ihn lebensgefährlich wird. Hier können wir etwas von seiner Liebe entdecken!

... link (0 Kommentare)   ... comment